Der optimale Gradmesser für Ihre Gesprächsqualität

von Sonja Radatz 

Shakehands

Petra Bork  / pixelio.de

Wissen Sie, ob Ihre Gespräche, ob Ihre Coachings von Ihrem Gegenüber stets als hilfreich erlebt werden? Und wenn nicht: Wie messen Sie diese Qualität optimaler Weise? Natürlich könnten Sie dafür Feedbacktemplates gestalten oder die Glaskugel befragen. 

Sonja Radatz hat gute Erfahrung damit gemacht, es sich viel einfacher zu machen…

 

  

1. Wollen Sie hilfreiche Gespräche führen?

Inwieweit wollen Sie von Ihrem Gesprächspartner kontinuierlich als hilfreich erlebt werden? Ich würde es aus meiner Erfahrung heraus gerne so formulieren: Es kann jedenfalls nicht schaden. Bleibt nur noch die Frage: Woran erkennen Sie, dass Sie, dass Ihr Gespräch „hilfreich“ war? 

Gehen wir der Einfachheit halber davon aus, dass jedes Gespräch ein Trial und Error Vorgehen ist: Wir wissen nie, ob wir mit unserem Gespräch erfolgreich sind. Wir probieren etwas aus – und können beobachten, ob wir mit unserem Vorgehen eine „Punktlandung“ machen. Insofern können wir unser Gespräch auch steuern: Gibt ihm der Gesprächspartner den Hinweis, dass die eingeschlagene Gesprächsrichtung, die Art des Gesprächs, die Fragestellung nicht (mehr) als hilfreich empfunden wird, dann können Sie sofort etwas anderes tun. 

 

2. Vorteil Nr. 1: Es entstehen überraschende, sinnvolle Wendungen

Von vielen Führungskräften und Coaches stellt diese Anforderung, laufend während des Gesprächs den Erfolg zu prüfen (um gegebenenfalls „gegensteuern“ zu können) geradezu als Bedrohung erlebt: Denn sie planen schon gerne im Voraus den gesamten Gesprächsverlauf und glauben zu wissen, „was es jetzt braucht“. Das heißt, sie orientieren sich vorrangig nicht am Gesprächspartner und seinen Bedürfnissen, sondern vielmehr an ihrem eigenen „Wissen“ dessen was „funktioniert“. 

Meine Erfahrung ist eine andere: Wenn wir ganz im Sinne von Sokrates frei von uns behaupten, dass wir eben gerade wissen, dass wir nicht wissen (dass wir nie endgültig wissen; dass es immer „anders“ sein kann), dann haben wir Platz für die einzigartigen, innovativen Lösungen des Gesprächspartners (von dem wir durchaus auch noch lernen können – auf unsere alten Tage…).

 

3. Vorteil Nr. 2: Ihr Gesprächspartner als optimaler Gradmesser

Aber es gibt auch noch einen weiteren guten Grund, stets für eine Richtungs- und Gestaltungsänderung offen zu sein: Wenn Sie Ihr Gespräch stets daran orientieren, ob Sie (immer noch) als hilfreich erlebt werden, dann haben Sie den individuellen Gradmesser Ihrer Gesprächsqualität immer und in jedem Gespräch mit dabei! Sie brauchen dann niemand „Externen“ mehr, der Ihnen sagt, ob Sie das Coaching auch wirklich „richtig“ machen, sondern Ihr Gesprächspartner wird es Ihnen zu jedem Zeitpunkt sagen – wenn Sie ihn danach fragen. 

 

Und genau das macht Sie als Relationaler Coach so sicher, immer das genau „Richtige“ (im Sinne von „Passende“) zu tun: Ihr Gesprächspartner ist Ihr Gradmesser, und solange Sie ihn und sein Wohl im Auge haben, kann nichts passieren. 

Und so brauchen Sie gar keine Angst haben, lustvoll Ihre ersten Coaching-Versuche zu wagen. 

 

Sind Sie bereit dazu?

Der ideale Lehrgang zum Thema Coaching und wie Sie Ihr Optimalszenario erreichen mit Frau Dr. Radatz persönlich!  PROSPEKT

  

 Wollen Sie immer auf dem Laufenden bleiben? Folgen Sie uns jetzt auf Facebook

 

FB-LikeButton-online-100

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

RSS Feed

Das neueste Statement von Sonja Radatz kommt alle 2 Wochen automatisch zu Ihnen.

Sichern Sie sich jetzt die automatische Information zu jedem Eintrag.

jetzt abonnieren

Melden Sie sich an

Um Kommentare zu den Einträgen machen zu können ist es notwendig, dass Sie am System angemeldet sind. Haben Sie noch keinen Account, dann registrieren Sie sich doch