Sitzen Ihre Mitarbeiter im Driver's Seat?

von 13. März 2014


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Dieter Schütz / www.pixelio.de

Das Bild des Autos: Wir können es wunderbar in der Führung verwenden. Sitzt Ihr Mitarbeiter im Driver´s Seat? Und: Sitzt er allein in seinem Auto (außer wenn Sie gezielt „Fahrstunden“ geben)? Oder sitzen Sie stets daneben und sagen ihm häppchenweise die Route an, als sein „Co-Pilot“, der die Karte in der Hand hat? Sitzen Sie am Ende selbst im Driver´s Seat?      

Aufgabenverteilung gegen eigene Verantwortung – 7:0
Die traurige Bilanz unserer heimischen Führung: Es werden nach wie vor Aufgaben verteilt; es werden Projekte verteilt; es werden Konzepte „in Auftrag gegeben“ – zu denen dann kreative Ideen und Entwürfe vorgelegt werden sollen (über welche dann die Führungskraft entscheidet). Die Mitarbeiter arbeiten den Führungskräften zu.
Eigenständiger Verantwortungsbereich? Mitnichten.

Mitarbeiter im Driver´s Seat
Ob Sie Selbstverantwortung wirklich leben – und damit sich selbst als ständigen „Bottleneck“ aus der Affäre ziehen, aber auch endlich die Last des „operativen Hans Dampf in allen Gassen“ nachhaltig von Ihren Schultern schütteln, erkennen Sie am besten entlang des Bilds des Autos, darin Ihr Mitarbeiter:

  • Ist es „sein“ Auto (und er ist im Sinne eines Leasingvertrags dafür verantwortlich)? Sitzt er im Driver´s Seat (oder Sie)?
  • Sitzt er allein im Auto (oder sitzen Sie ständig daneben und machen den lästigen Beifahrer)?
  • Aber auch: Bieten Sie ihm regelmäßig gezielte und vereinbarte Fahrstunden an, damit er sein Fahrzeug besser beherrscht (und nicht, um ihm die Route anzusagen)?
  • Und falls Sie nicht alle 3 Fragen mit einem beherzten „JA“ beantwortet haben: Wann wollen Sie beginnen zu führen?

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